etwas über mich 

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Mein Name ist Wolfgang Sitter. 1959 habe ich das Licht der Welt erblickt und lebe seitdem  in Sonneberg / Thüringen.

Meine erste eigene Kamera bekam ich bereits 12 Jahre später. Ich weiß es noch ganz genau, es war eine "Poufa Start", Rollfilm 120, 12 Aufnahmen, Format 6x6, Blendenbereich 8 und 16, Zum Aufnehmen mußte der Sucher ausgeklappt und der Objektivtubus herausgedreht werden. 255 Gramm schwer, liegt sie auch jetzt noch zwischen dem nunmehr  sehr modernem Equipment. Bis heute habe ich mich also weder von ihr, noch von diesem überaus faszinierenden Hobby getrennt. Ihr folgten eine Werra II und später auch einige moderne SLR's aus der Praktika-Serie. Aktuell benutze ich eine Kamera der Marke Canon und einiges an Zubehör der selben Marke, sowie Produkte von Manfrotto, Novoflex, usw, um nur die wichtigsten zu nennen..

In den Jahren vor der Wiedervereinigung Deutschlands, hatte ich auch die Möglichkeit eine Arbeitsgruppe "Junge Fotografen" an einer der Schulen hier im Ort zu leiten. Damals standen sebstverständlich noch Entwicklerschalen an Stelle von leistungsfähigen PC's auf den Tischen . Wegen fehlender Finanzen wurde das Projekt zum Bedauern aller Mitglieder nach fast drei Jahren aufgelöst. Im Jahr 2008 fand ich Anschluss zum Fotoclub Sonnberg - Fotoclub 70 Sonneberg e.V.

Mit dem Einstieg in die digitale Fotografie hatte ich vor ca sechs Jahren erstmals die Möglichkeit Motive zu zu beachten, die man bisher eigentlich gar nicht, oder nur in schlechter Qulität fotografieren konnte. Das war gleichfalls Einstieg in die Low-Light-Fotografie, mit der ich mich seit nunmehr vier oder fünf Jahren eingehend und sehr intensiv beschäftigt habe. Letzteres war eine geradezu eine notwendige Vorraussetzung um speziell den Tunnelvotrieb dokumentieren zu können. Aus rein fotografischer Sicht, war diese Bauphase die anspruchvollste Zeit bei diesem Projekt. Auch an das Equipment waren hierbei hohe Anforderungen gestellt. Unglaublich viel Staub, hohe Luftfeuchtigkeit, herabtropfendes Wasser und viele solcher widrigen Umstände war die Kamerausrüstung hierbei ständig ausgesetzt. Aber sie hat bisher alles gut überstanden. Abschließend noch zwei meiner Grundsätze bezüglich der Fotografie, die ich bis heute nie aufgegeben habe:

Mein Leitsatz in Bezug auf mein Hobby :
Die Tatsache, daß eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, daß technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht". (Andreas Feininger)

 Mein Motto hierbei: Wer glaubt jemand zu sein, hat aufgehört jemand zu werden..

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.                                                                                                aktualisiert : 17.01.2011